Archiv des Autors: Gerhard Betz

Antrag auf Anschaffung und Installation von Stromladestationen für Elektroautos und E-Bikes

Die UWN Fraktion stellt einen Antrag auf Anschaffung und Installation von Stromladestationen für Elektroautos und E-Bikes. Eine derartige Ladestation (für E-Bikes) soll am Waldbad, als häufiges Ausflugziel- vor allem mit dem Rad- und frequentiertes Naherholungsgebiet im Landkreis Freising installiert werden. Die Installation einer zweiten Ladestation (für Elektroautos und E-Bikes) wäre zentral in der Ortsmitte gegenüber dem Rathaus/ Ecke Bäckerei Gabelsberger sinnvoll. Derartige Fortbewegungsmittel fördern eine umweltfreundliche Mobilität und ihre Nutzung sollte daher von der Gemeinde gefördert werden. Dieser Antrag wird am 11.02.2016 im Markrat behandelt.

Der neue Vorstand der UWN

uwn

Zum ersten Vorsitzenden wurde Gerhard Betz, zweiter Vorsitzender wurde Alexander Mörwald, 1. Kassier wurde Robert Urbaneck und zum Schriftführer wurde Bartl Zeilhofer gewählt.
Die sieben Beisitzer für die nächsten zwei Jahre sind Michael Kawan, Anton Kühner, Angelika Georg, Gerhard Wittrien, Herbert Brandmeier, Alfred Krojer und Georg Wimmer. Als Rechnungsprüfer wurden Georg Rauscher und Jürgen Kronthaler gewählt.

Links zum Thema: Windkraft, Atomkraft, Erneuerbare Energieen

Markt Nandlstadt Windkraft

Landkreis Freising Energiewende

http://www.wind-ist-kraft.de/windkraft-und-die-nebenwirkungen/

VIDEO ZUR ATOMKRAFT  http://www.youtube.com/watch?v=hbMYjCeTjuY&feature=youtu.be

http://www.bund-naturschutz.de/fakten/energie/positionspapiere/windkraft.html

http://www.energieatlas.bayern.de/thema_wind/faq.html#schattenwurf

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/oekoenergie/

http://www.lfu.bayern.de/oeib/index.htm

http://www.bbv-ls.de/wind

Neue Homepage

Die UWN begrüßt Sie ganz herzlich auf ihrer neuen Homepage

wir haben unser Homepage umgestaltet um noch aktueller an den Themen dran zu sein, Sie noch aktueller Informieren zu können und vor allem um mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Hier möchte ich nochmals kurz auf unser Hinweise  (bitte klicken) verlinken.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Kommentare zu einzelnen Beiträgen abzugeben, um hier ein lebendiges Forum für Nandlstadt entstehen zu lassen.

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Damit wollen wir Ihnen zeigen, dass wir Bürgernähe ernst nehmen.

Besten Dank Ihre UWN (Unabhängig Wähler Nandlstadt) !

 

 

PS: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Seite noch im Aufbau befindet und somit noch nicht alle Themen und Beiträge veröffentlicht sind.

Nun sind alle froh 34-jähriger überlebt

Gerhard Betz präsentiert Defi

Freisinger Tagblatt vom 27.04.2012

Beim abendlichen Training ist ein 34-jähriger Fußballer am Mittwochabend zusammengebrochen – Herzstillstand. Durch das schnelle Eingreifen seiner Kollegen hat der Mann überlebt.

Von Andrea Hermann

Nandlstadt – Nach langer Zeit hat der 34-jährige Mann aus Nandlstadt am Mittwochabend wieder an einem Training der „Alten Herren“ des TSV Nandlstadt teilgenommen. Doch plötzlich bricht er auf dem Platz zusammen. „Er hat die Augen verdreht, schwer geschnauft und teilweise das Bewusstsein verloren“, erinnert sich der ehemalige Trainer Burhan Tas. Die Fußballer des TSV Nandlstadt reagieren sofort: Während einer in Rekordzeit den Frühdefibrillator aus dem Sportheim holt und ein anderer den Rettungsdienst alarmiert, beginnen zwei Aktive mit der Herz-Druck-Massage und der Mund-zu-Mund-Beatmung.

Dann der Schock: „Für kurze Zeit war er ganz weg“, erzählt Burhan Tas. Doch die Ersthelfer geben nicht auf – sie reanimieren weiter. Mit Hilfe des Frühdefibrillators, der vor gut einem Jahr im TSV-Heim installiert wurde, gelingt es den Aktiven, den 34-Jährigen wieder zurück ins Leben zu holen. „Er hat erbrochen, und dann ist er langsam zu sich gekommen“, berichtet Tas.

Wenige Minuten später treffen der Rettungswagen aus Freising und der Notarzt aus Moosburg ein. Sie bringen den jungen Mann ins Krankenhaus, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Dem schnellen Eingreifen seiner Sportfreunde hat es der 34-Jährige zu verdanken, dass er die Herzattacke überlebt hat. Burhan Tas ist erleichtert: „Ich bin froh, dass er stabil ist.“

Für ihren schnellen und mutigen Einsatz zollt Gerhard Betz, Rettungsassistent, Defi-Ausbilder und Marktrat in Nandlstadt, den Fußballern großen Respekt und Anerkennung: „Hut ab vor den Ersthelfern, die super reagiert und vorbildlich gehandelt haben.“ Zudem ist er froh, dass er im September 2010 die Aktion „Herzsicheres Nandlstadt“ gestartet hat, mit Hilfe vieler Spenden drei Defibrillatoren im Marktbereich installiert werden konnten – und nun ein Leben gerettet wurde. „Natürlich ist es traurig, dass der Defi zum Einsatz kommen musste, aber es hat sich gelohnt“, so Betz. Denn nicht nur der erfahrene Rettungsassistent weiß: Hätten die Ersthelfer nicht so schnell reagiert und auch den Defi nicht zur Hilfe genommen, „hätte der Mann vermutlich nicht überlebt“.

Nun sind alle froh, „dass das alles so gut ausgegangen ist“, freut sich Burhan Tas.

Schulsozialarbeiter 2013 in Nandlstadt

Freisinger Tagblatt vom 24.02.2012

Was lange währt, könnte 2013 gut werden. Zumindest stehen die Chancen nicht schlecht, dass Nandlstadt im kommenden Jahr einen Schulsozialarbeiter bekommt. Bis dahin wird an einer Hilfestellung für die Schule gearbeitet.

von Andrea Hermann

Nandlstadt – Auf dem Weg zu einem Schulsozialarbeiter für die Grund- und Mittelschule ist die Gemeinde Nandlstadt einen Schritt weiter: Nach einem Gespräch mit Vertretern des Amtes für Jugend und Familie sowie Rektor Walter Bauer vergangene Woche wird daran gearbeitet, dass 2013 eine Planstelle geschaffen wird. Das setzt aber voraus, dass der Jugendhilfeausschuss dem Vorhaben der Gemeinde grünes Licht gibt und der Landkreis 50 Prozent der Kosten übernimmt. Die andere Hälfte muss die Kommune übernehmen.

Einen Zuschuss gibt es nicht: „Wir fallen aus dem Förderrahmen des Freistaats“, erklärte Marktrat Alfred Krojer, der in Vertretung von Jugendreferentin Tanja Hörhammer bei dem Gespräch dabei war, auf FT-Nachfrage. Die Schule sei zu klein, und der Migrationsanteil an der Grundschule zu niedrig, um an Fördergelder zu kommen. „Trotzdem wollen wir die Sache vorantreiben“, erklärte auch Nandlstadts Geschäftsleiterin Elena Völz. „Die Notwendigkeit eines Schulsozialarbeiters ist unbestritten.“

In den kommenden Wochen wird das Amt für Jugend und Familie versuchen, die Nachbargemeinde Au ins Boot zu holen. Dann könnten sich zwei Gemeinden eine Stelle teilen, was langfristig kostengünstiger ist als eine Teilzeitstelle für Nandlstadt. Doch die Hoffnungen dürften nicht allzu groß sein. Immerhin hatte der Auer Bürgermeister Karl Ecker schon mehrfach betont, dass in Au „keine Notwendigkeit“ für einen Schulsozialarbeiter besteht. Klappt diese Kooperation nicht, wird eine Dreiviertelstelle für Nandlstadt angestrebt. Jedoch: „Unter 24 Stunden hat das keinen Sinn“, kündigte Krojer an.

Da die Schule aber eine kurzfristige, schnell Lösung braucht, ist für alle Beteiligten eine „soziale Gruppenarbeit“ vor Ort denkbar. Will heißen: Sozial auffälligen Kindern soll erzieherische Hilfestellung geboten werden. In einer Gruppe mit maximal acht Kindern können die Mädchen und Buben zusammen mit Sozialpädagogen des Trägervereins „Brücke Erding“ in mindestens sechs Monaten und maximal zwei Jahren bei den Treffen (zweimal wöchentlich) richtiges Sozialverhalten lernen – beim gemeinsamen Mittagessen, während der Hausaufgaben oder bei diversen Aktivitäten, zu denen beispielsweise auch das Schreiben von Bewertungen gehört. Diese ambulante Hilfe wird laut Brigitte Huber vom Amt für Jugend und Familie „gut angenommen“. Im Landkreis Freising wurden 2010 auf diese Weise 34 Kinder und Jugendlichen betreut – in drei Gruppen. „Wenn der Bedarf da ist“, könnte so eine Gruppe auch in Nandlstadt eingerichtet werden, erklärte Huber – als zusätzliches Angebot, nicht anstelle eines Schulsozialarbeiters.

Während das Jugendamt und die Schule an einer Übergangslösung arbeiten, wird sich der Jugendhilfeausschuss im Mai erneut mit dem Antrag für einen Schulsozialarbeiter für Nandlstadt befassen.

Werbetafel Schulweg

Leider konnte keine endgültige Lösung erziehlt werden. Bei der angesetzten Besprechung mit dem Eigentümer wurden wir von allen anderen Fraktionen im Stich gelassen und saßen alleine am Tisch als ob nur wir gegen diese Werbetafel am Schulweg wären.

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Die UWN verhandelt zur Zeit hat versucht um eine einvernehmliche Lösung zu verhandeln

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uwn haush-vorschläge

Schulwegübergang Freisinger Str.

Durch Werbetafel ist die Sicherheit unserer Kinder gefährdet

Seit kurzem steht an der Freisinger Straße eine Werbetafel direkt bei der markierten Überquerungshilfe, die von den Schülern genutzt wird, um die Straße überqueren zu können. Leider ist die Tafel so groß, dass jeder Autofahrer abgelenkt wird und die Schüler erst sehr spät wahrgenommen werden.

Die Sicherheit unserer Kinder sehen wir dadurch sehr gefährdet. Der Marktrat hat diese gefährliche Werbetafel zweimal abgelehnt, leider wurde diese aber vom Landratsamt als nicht gefährlich eingestuft und die Genehmigung erteilt.

Die UWN kann das nicht verstehen und bittet daher die Bevölkerung um Unterstützung, damit alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden können und dieses Verkehrsrisiko wieder entfernt wird.