Kategorie-Archiv: Energiewende Nandlstadt

Bürgerinitiative gegen geplante Windkraftanlagen

Bürger aus den Gemeinden Au und Nandlstadt haben eine Bürgerinitiative „WindWahnsinn“ gegründet.
Die Bürgerinitiative spricht sich gegen den Bau von den beiden geplanten Windkraftanlagen im Haslacher Forst bei Großgründling aus.
Dazu wurde eine eigene Homepage erstellt, auf der alle Argumente gegen den Bau aufgeführt sind. Zusätzlich ist die Initiative auch auf Facebook vertreten:

http://www.windwahnsinn.de

https://www.facebook.com/WindWahnsinn/

 

Windkraftanlagen bei Großgründling

Die Fa. tetra r.e GmbH aus Landsberg am Lech plant den Bau von zwei Windkraftanlagen bei Großgründling. Der Nandlstädter Bürgermeister Jakob Hartl hat dazu eine Umfrage für die Nandlstädter Bürger erstellt, die mit den Marktnachrichten an alle Haushalte verteilt wurde. Die Umfrage kann auch auf der Homepage des Marktes heruntergeladen werden:

http://www.markt-nandlstadt.de/assets/Uploads/Windkraft/SchreibenHartl.pdf

Wir weisen darauf hin, dass diese Umfrage mit dem zugehörigem Schreiben nicht mit dem Marktrat abgestimmt ist und von Hr. Hartl im Alleingang erstellt wurde.

Das Schreiben ist sehr einseitig verfasst und stellt den Bau der Windkraftanlagen ausschließlich negativ dar. Eine Teilnahme an der Umfrage ist nur mit Angabe von Namen und Adresse möglich. Dies soll Mehrfachabgaben verhindern. Aus unserer Sicht ist diese Umfrage mehr als unglücklich. Grundsätzlich ist eine Bürgerbefragung natürlich eine gute Sache, die wir befürworten. Allerdings sollten solche Befragungen neutral verfasst sein und nicht mit subjektiven Darstellungen und falschen Fakten eine bestimmte Richtung vorgeben. Jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben, sich umfassend zu informieren und vor allem auch die Argumente beider Seiten kennen.

Die Fa. tetra r.e GmbH hat zu der Umfrage Herrn Hartls eine Stellungnahme verfasst und diese an alle Markträte verschickt. Mit freundlicher Genehmigung der tetra r.e GmbH veröffentlichen wir diese nachfolgend, um Ihnen die Möglichkeit einer Meinungsbildung unter Einbeziehung aller Argumente zu ermöglichen:

 

Sehr geehrter Damen und Herren des Marktgemeinderates Nandlstadt,

 

In der vergangenen Woche durften wir der Tagespresse entnehmen, dass die Marktgemeinde Nandlstadt eine Befragung ihrer Bürger zu dem von uns geplanten Windenergieprojekt durchführen lässt. Dieser Schritt wird grundsätzlich von uns sehr begrüßt, da es in unseren Augen wichtig ist,die vielfältigen Stimmen der Nandlstädter Bevölkerung zu hören. Unsere hoch geschätzte Demokratie lebt  ja insbesondere von diesem ungefilterten Meinungsspektrum und der freien Äußerung derselben.
Beim Betrachten des Umfrageformulars und dem damit einhergehenden Anschreiben drängt sich für uns jedoch leider nun der Eindruck auf, dass beim Verfasser das Interesse an einem echten Stimmungsbild eher gering ausfällt. Vielmehr wird durch Vorverurteilungen, Falschaussagen und Behauptungen versucht, manipulativ auf die Teilnehmer der Befragung einzuwirken.
 Auch wenn die Argumente unterschiedlich sind, geht es doch für Befürworter wie für Gegner um so große Güter wie Gesundheit, Heimat und Natur. Ist es da zu viel verlangt, eine anonyme Abstimmung ohne Sorge vor einer Unterteilung in Lager, rein nach demokratischen Grundsätzen abzuhalten? Gerade in einer Zeit, in der Hetze und „Fake News“ unsere Gesellschaft zunehmend zu unterwandern versuchen,  ist es doch die Pflicht einer Kommune, neutral und sachlich bei solch konfliktträchtigen Themen an die Bürger heranzutreten.

 

Wir halten es an dieser Stelle für angebracht, die Ausführungen aus den Unterlagen für Sie nochmals richtigzustellen und zu erläutern:

 

Eine dieser beiden riesigen Bauwerke soll als sogenannte Bürgerenergie-Anlage entstehen, um zum einen Interessierten aus der Region ein Angebot zur Beteiligung und zur Investition zu machen, zum anderen wird damit aber auch angestrebt, Bürgerinnen und Bürger, die diesen Anlagen kritisch gegenüberstehen, zu umgarnen.“

 

Wir wollen niemanden umgarnen. Zweifelsfrei stärkt Bürgerbeteiligung die Akzeptanz. Vielmehr dient sie jedoch der regionalen Wertschöpfung, da Bürger vor Ort eine Rendite erhalten und somit Geld in der Region bleibt und diese nachhaltig steigt. Das kann in Lamerdingen, Fuchstal und Berg sehr gut beobachtet werden. Hier ärgern sich viele Beteiligte darüber, dass sie nicht mehr Geld – oder gar keines – investiert haben. Bei dem sehr erfolgreichen Bürgerwindrad Kammerberg (24% über Prognose in 2017 ) erzielt die Genossenschaft durch das eine Windrad enorme Einkünfte, somit profitieren Mitglieder im ganzen Landkreis.

 

Damit Ihre privaten jährlichen Stromkosten mit dem Ertrag aus der Beteiligung gedeckt werden, muss die Beteiligung an der Anlage sicher weit über 50.000 Euro betragen. Und die EEG-Umlage steigt für alle weiter.“

 

Ein mittlerer Haushalt wird auf dem Land rund 4.000 kWh Stromverbrauch haben. Bei 30 Ct/kWh  errechnet sich ein jährlicher Preis von 1.200 €/a für Strom im Privathaushalt. Im Mittel haben wir eine Rendite auf das Bürgerkapital von 4,5 % und 6 % bei unseren Bürgerwindanlagen. Gehen wir in Nandlstadt von nur 3,5 % aus, käme das Geld für den jährlichen Stromverbrauch schon aus einer Einlage in Höhe von rund 35.000 € zusammen. Die EEG-Umlage wird durch die nun ans Netz gehenden Windenergieanlagen nicht weiter steigen. Hierzu ist die Vergütung zu niedrig. Bei z.B. 6 Ct/kWh und einem Börsenstrompreis von 3,5 Ct/kWh beträgt der Anteil der EEG-Umlage von neuen Windenergieanlagen nur 2,5 Ct/kWh. Dies führt zur Senkung der derzeit knapp 7 Ct/kWh EEG-Umlage. Da Anlagen mit den höchsten Vergütungssätzen nun nacheinander aus der EEG-Vergütung fallen, wird die Umlage zusätzlich niedriger.

 

Eine Anlage in Norddeutschland hat den doppelten Ertrag.“

 

Ja, Anlagen am Nordseedeich bringen in etwa das 1,5- bis maximal 2-fache als Anlagen bei uns. Nur benötigen wir für den Transport ins energiehungrige Süddeutschland neue Netze. Durch den derzeitigen Kurs der bayerischen Staatsregierung kommt es zu drastischen Anstiegen der Netznutzungsentgelte für bayerische Unternehmen und Privatkunden. Je weniger Windkraft und PV in Bayern ausgebaut wird, umso mehr Trassennutzung benötigen wir von Norden her. Die Netznutzungsentgelte sind in den vergangenen Jahren schon sehr gestiegen und werden bald noch drastischer steigen. Von daher ist eine Windenergieanlage in Bayern volkswirtschaftlich wesentlich effektiver als eine in Norddeutschland, die z.T. den Strom wegen übervoller Netze gar nicht einspeisen kann und wenn, dann der Strom 800 km transportiert werden muss.

 

Eine Anlage in der Größe wie z. B. bei Schweitenkirchen (Höhe rund 70 m) wäre unter Umständen vertretbar. Zwei 200 m hohe Windtürme beeinträchtigen nicht nur das Landschaftsbild der Hallertau beträchtlich. Die nachteiligen Auswirkungen erstrecken sich nicht nur auf Nandlstadt und seine Ortsteile, sondern besonders auch auf unseren Nachbarmarkt Au mit ihrem Ortsteil Haslach.“

 

Hier hat sich der Verfasser um fast 100 % vertan. Man verschätzt sich jedoch in der Tat recht schnell bei WEA, was die Größe anbelangt. Die Anlagen in Schweitenkirchen sind 133 m hoch (Nabenhöhe 98 m). Die von uns geplanten sind mit 199 m (Nabenhöhe 141 m) um 50 % höher, als die in Schweitenkirchen. Ob 133 m oder 199 m – beide Anlagen lassen sich nicht mehr hinter der Hecke verstecken. Es wird hier die Energiewende sichtbar und sie wird im Idealfall durch eine Beteiligung von den Bürgern aus der Region mitgetragen.

 

der Schallleistungspegel der geplanten WEAs ist im Übrigen ähnlich wie in Sünzhausen. Der von uns angedachte Typ hat einen maximalen Pegel von 104 dB(A), der in Sünzhausen 102 dB(A)

 

Außerdem gut zu wissen:
 
Infraschall wird von bayerischen Landesamt für Umwelt sehr ausführlich erläutert und als unkritisch bewertet (https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_117_windkraftanlagen_infraschall_gesundheit.pdf). 
Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit? 2 Bayerisches Landesamt für Umwelt 2016 1 Was ist Infraschall? Schall breitet sich in Luft mit …

 

Wegen Schattenschlag gelten Abschaltvorgaben, so dass dieser niemanden wirklich beeinträchtigt

 

Die bayerische Regelung „H 10“, die einen Mindestabstand zur Bebauung in der zehnfachen Höhe der Anlage vorschreibt, aus berechtigten Gründen, greift hier nicht, da ein alter Vorbescheid vorhanden ist. Da dieser Vorbescheid nicht alle Belange abgedeckt hat, käme hier sicher eine neue rechtliche Überprüfung in Frage.“

 

Die 10H-Regelung schreibt keinen Mindestabstand zur Bebauung vor. Es gilt durch 10H, dass innerhalb dieses Abstandes (z.B. 10 x 199 m = 1990 m), von der Wohnbebauung aus gesehen, Windenergieanlagen nicht mehr privilegiert sind. Innerhalb dieses Abstandes benötigt man zur Schaffung von Baurecht für Windenergieanlagen einen Flächennutzungs- und Bebauungsplan – wie es im Übrigen schon immer für eine PV-Freiflächenanlage erforderlich ist.

 

Der Vorbescheid hatte sich mit der baurechtlichen Zulässigkeit befasst (weswegen auch 10H nicht greift), die artenschutzrechtliche und immissionsschutzrechtliche Thematik wurde nun eingearbeitet. Die Gutachten haben wir den nun vorliegenden Antrag auf Vollgenehmigung beigefügt.

 

 „Der Marktgemeinderat Nandlstadt wird sich in absehbarer Zeit mit dem Antrag auseinandersetzen müssen. Daher ist es hilfreich, Ihre Meinung zu kennen. Ich bitte Sie daher, den beiliegenden Fragebogen auszufüllen und ihn an den Markt zurückzusenden. Werfen Sie ihn einfach im Briefkasten des Rathauses ein oder schicken Sie ihn über die Post an die Gemeindeverwaltung zurück.“

 

Der Marktgemeinderat wird vom LRA Freising um das gemeindliche Einvernehmen befragt. Wenn das LRA zum Schluss kommt, dass eine oder zwei Anlagen genehmigungsfähig sind, wird es – bei Ablehnung durch den Gemeinderat – wohl das gemeindliche Einvernehmen ersetzen. Befassen muss sich der GR mit der Thematik Rotorrecht am Windrad Süd und der damit verbundenen Frage, ob eine Bürgerbeteiligung am Projekt möglich wird.

 

Wir würden uns freuen, auch zukünftig einen fairen und sachlichen Dialog mit Ihnen und den Nandlstädter Bürgern führen zu können. Die Vielzahl der Projekte der letzten Jahre zeigen uns, dass am Ende nicht das Windrad, sondern die Art und Weise der Diskussionsführung während der Entwicklungsphase über die Lebensqualität und das Miteinander in den umliegenden Orten entscheidet. Lassen Sie uns diese Erfahrung gemeinsam nutzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Stefan Schinko
Robert Sing
Thomas Tronsberg
Vitus Hinterseher
tetra r.e GmbH
Ehrenpreisstraße 2
86899 Landsberg am Lech
Geschäftsführer:
Thomas Tronsberg
Robert Sing
Stefan Schinko
Vitus Hinterseher

Windkraft – Antrag zu Bürgerbeteiligung

Die UWN-Fraktion hat folgenden Antrag gestellt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hartl,
Sehr geehrter Herr Reithmeier,

aus aktuellem Anlass (beigefügtes Schreiben der BBV Landsiedlung bzgl. der Übergabe der Planung und des Baus der Windkraftanlagen an tetra r.e. GmbH) bittet die UWN Fraktion um Behandlung und Besprechung dieser Thematik bei der nächsten Marktratssitzung im November 2017.

Dazu würden wir Sie bitten, die neuen Ansprechpartner Herrn Vitus Hinterseher und Herrn Stephan Schinko oder deren Vertreter einzuladen, damit diese ihre weitere geplante Vorgehensweise  – vor allem hinsichtlich einer möglichen Bürgerbeteiligung an dem Windkraft-Projekt – darlegen können.

Des Weiteren bittet die UWN Fraktion darum alle diesbezüglichen Unterlagen, die die Verwaltung von der BBV Landsiedlung und der tetra r.e. GmbH in Bezug auf den Projektübergang erhalten hat, im Vorfeld an die Marktratsmitglieder weiterzuleiten.

Wir bitten Sie diesen Antrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf die Tagesordnung der Gemeineratssitzung zu setzen und zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen,

Maria Rauscher                                                                  Gerhard Betz

UWN Fraktionssprecherin                                               1. UWN Fraktionsvorsitzender

Aktueller Stand zu Stromladestationen für E-Bikes

Nachdem unser Antrag zur Errichtung einer Ladestation für E-Bikes am Waldbad zunächst abgelehnt wurde, haben wir uns nochmal mit Tourismusreferenten, Waldbadreferenten und der Marktverwaltung getroffen, um ein weiteres Vorgehen zu besprechen.
Dabei wurde die Umsetzung einer vom Marktrat geforderten Marktanalyse erörtert. Als Möglichkeit hierzu wurde ein Fragebogen ins Auge gefasst, der am Waldbad verteilt werden kann. Außerdem wird sich noch über mögliche Zuschüsse bei Tourismusverband und dem Erholungsflächenverein erkundigt und es werden potentielle Sponsoren angesprochen.
Als Standort wurde der Platz an den bereits vorhandenen Fahrradständern für gut befunden.

Wir werden das Thema weiter verfolgen, da wir eine solche Ladestation für eine gute Sache halten. Wir möchten damit Vorreiter für die Förderung von Elektromobilität werden und der zunehmenden Verbreitung von E-Bikes Rechnung tragen. Natürlich versprechen wir uns damit auch eine Förderung des örtlichen Tourismus. Wir hoffen, unsere Idee der Ladestation noch umsetzen zu können.

 

Antrag auf Anschaffung und Installation von Stromladestationen für Elektroautos und E-Bikes

Die UWN Fraktion stellt einen Antrag auf Anschaffung und Installation von Stromladestationen für Elektroautos und E-Bikes. Eine derartige Ladestation (für E-Bikes) soll am Waldbad, als häufiges Ausflugziel- vor allem mit dem Rad- und frequentiertes Naherholungsgebiet im Landkreis Freising installiert werden. Die Installation einer zweiten Ladestation (für Elektroautos und E-Bikes) wäre zentral in der Ortsmitte gegenüber dem Rathaus/ Ecke Bäckerei Gabelsberger sinnvoll. Derartige Fortbewegungsmittel fördern eine umweltfreundliche Mobilität und ihre Nutzung sollte daher von der Gemeinde gefördert werden. Dieser Antrag wird am 11.02.2016 im Markrat behandelt.

Links zum Thema: Windkraft, Atomkraft, Erneuerbare Energieen

Markt Nandlstadt Windkraft

Landkreis Freising Energiewende

http://www.wind-ist-kraft.de/windkraft-und-die-nebenwirkungen/

VIDEO ZUR ATOMKRAFT  http://www.youtube.com/watch?v=hbMYjCeTjuY&feature=youtu.be

http://www.bund-naturschutz.de/fakten/energie/positionspapiere/windkraft.html

http://www.energieatlas.bayern.de/thema_wind/faq.html#schattenwurf

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/oekoenergie/

http://www.lfu.bayern.de/oeib/index.htm

http://www.bbv-ls.de/wind

Grundidee Nahwärme Nandlstadt

Nahwärmenetz Nandlstadt

Ein Nahwärmenetz ist ein Leitungsnetz das Wärme von einem zentralen Wärmeerzeuger (z.B. Blockheizkraftwerk, BHK) zu den div. Verbrauchern (öffentliche Gebäude, Wohnhäuser) bringt.

Die Wärme in diesem BHK wird überwiegend über regenerative Energieträger (Hackschnitzel, Solar, Erdwärme udgl.) erzeugt.  Gebäude die an das Nahwärmenetz angeschlossen sind, werden unabhängiger von Öl-, Gas- od. Stromkosten.

Die Wärme gibt es natürlich auch in einem Nahwärmenetz nicht umsonst, jedoch ist die Preisgestaltung nachvollziehbarer und die Wertschöpfung bleibt in der Region. Nicht die großen Öl-Konzerne provitieren sondern die Region und die darin lebenden Bürger.

Die Grundidee sieht folgendermaßen aus:

Ein Nahwärmenetz braucht auch Großabnehmer. Aus diesem Grund würden wir beginnen im ersten Schritt die Schule mit Schwimmbad und der geplanten Dreifachsporthalle anzuschließen. Die bestehende Heizungsanlage könnte ggf. zur Abdeckung von Spitzenlasten in das gesamte Nahwärmenetz integriert werden.

Dann die Leitungsführung über Bräuanger zur Kirche, Pfarrheim und Pfarrhaus (hier haben wir bereits Vorgespräche mit dem Ordinariat geführt, ob die grundsätzliche Bereitschaft zum Anschluss bestünde). Anliegende Privatgründstücke könnten auf Wunsch mit versorgt werden. Auch das ehem. Klostergebäude könnte angeschlossen werden.

Weiter über die Marktstraße zum Rathaus. Auch hier könnten anliegende Privatgrundstücke mit versorgt werden.

In einem zweiten Bauabschnitt könnte dann der Ringschluss über die Hopfenhalle und den St. Johanneskindergarten erfolgen und selbstverständlich wieder, auf Wunsch, mit allen privaten Anliegern.

Alfred Krojer
Marktrat, Energiereferent